Markise2018-07-23T09:53:10+00:00

Project Description

Motorisierte Markise

Smart Home und Konnektivität – Die bequeme Bedienung, die den Alltag erleichtert

Eine Markise wird in der Regel an er standardmäßigen Kurbelstange bedient. Dies erfordert einen körperlichen Aufwand. Die manuelle Bedienung ist nicht mehr nur die einzige Möglichkeit, sich auch auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten vor der Sonne zu schützen.

Die Bedienmöglichkeiten

Es gibt zahlreiche Varianten, eine Markise auch ohne die gute alte Kurbelstange zu bewegen. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, haben wir die einzelnen Arten für Sie zusammengefasst.

Aktuell und Modern:

Smart Home: „Alexa, fahr die Markise aus“. „Okay Google, fahr die Markise auf 50%“. Dies sind Sätze, die Ihren Alltag mit einer motorisierten und einem Smart Home Gerät erleichtern können. So steuern Sie den Sonnenschutz ganz allein mit Ihrer Stimme.

Fernbedienung: Nehmen Sie die Fernbedienung mit aufs Sofa oder an den Esstisch! Mittels Infrarot oder Funk und einer Taste für „rauf“ sowie einer für „runter“ bedienen Sie die Markise ganz individuell, stufenlos und nach Ihren Vorstellungen.

Wandschalter: Der in der Wand verbaute Schalter macht eine direkte Bedienung unmittelbar neben der Markise möglich. Der in zwei Teile geteilte Schalter, welcher meist mit Pfeilen für „hoch“ und „runter“ wird fest in der Wand verbaut.

Traditionell:

Manuell: Wie bereits erwähnt, ist die Kurbelstange die traditionelle, manuelle Möglichkeit, die Markise mit der eigenen Kraft zu steuern.

Markisen – Was tun die eigentlich?

Eine Markise ist ein guter Schutz vor zu viel Wärme auf der Terrasse oder dem Balkon. Markisen sind Schattenspender, UV- und Regenschutz in einem. Sie sorgen dank moderner Designs zudem für ein schönes Ambiente im Außenbereich. Zudem sind sie witterungsbeständig, pflegeleicht und vor allem einfach zu säubern.

Die passende Markise für jeden Anspruch

Markisen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Welche Art für Sie die richtige ist, hängt unter anderem davon ab, wo sie installiert werden soll. Auch auf welchem Untergrund sie montiert wird, wie groß sie sein soll und natürlich von Ihrem persönlichen Geschmack ist die Art abhängig. Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von Markisen:

  • Rollmarkisen, bei denen der Stoff auf einer Tuchwelle eingerollt wird
  • Faltmarkisen, bei denen der Stoff gefaltet wird
  • Fest arretierte Markisen, die unbeweglich sind 

Weiterhin unterscheiden sich Markisen in Form und Montageart. Folgende Markisenarten werden standardmäßig angeboten:

Gelenkarmmarkise:

Die Markise mit Gelenkarmtechnik wird am häufigsten auf der Terrasse und im Gartenbereich eingesetzt. Bei ihr wird der Markisenstoff durch zwei stabile Gelenkarme nach außen gezogen. Somit schwebt die Markise frei über der zu beschattenden Fläche und bietet einen großzügigen Sonnen- und Regenschutz. Die Neigung der Gelenkarmmarkise kann individuell eingestellt werden. So kann Regenwasser optimal ablaufen.

Kassettenmarkise: 

Eine spezielle Form der Gelenkarmmarkise ist die Kassettenmarkise. Diese gibt es zum einen als standardisierte Kassettenmarkise, die beim Einfahren komplett in einer Kassette verschwindet. Dabei werden Stoff und Technik vor Wind und Wetter geschützt. Zum anderen gibt es die Halbkassettenmarkise, bei der Stoff und Gelenkarme nicht vollständig umhüllt werden, sondern nur durch ein umgreifendes Dach nach oben hin geschützt sind. Eine weitere Markisenform ist die Hülsenmarkise, bei der nach dem Einfahren lediglich der Markisenstoff von einer schützenden Hülse umgeben wird.

Offene Markise: 

Im Gegensatz zur Kassettenmarkise lässt die offene Markise nach dem Einfahren sowohl die Gelenkarme als auch den Stoff komplett im Freien liegen. Dadurch ist sie witterungsanfälliger und deshalb vor allem für die Montage unter geschützten Dachvorsprüngen oder in Mauernischen geeignet.

Fallarmmarkise:

Die Fallarmmarkise wird vor allem als Sicht- und Sonnenschutz vor Fensterfronten eingesetzt. Bei dieser Konstruktion wird der Markisenstoff von zwei seitlichen Fallarmen nach unten gezogen. Die Arme befinden sich ein Stück unterhalb der Markisenwelle. Sie beschreiben beim Ausfahren einen Halbkreis, sodass die Markise auch schräg nach außen gezogen wird.

Klemmmarkise:

Für kleine Balkone und Mietobjekte, bei denen jegliches Bohren untersagt ist, empfiehlt sich der Einsatz einer Klemmmarkise. Bei dieser Variante wird weder gedübelt noch gebohrt und sie lässt sich auch auf kleinem Raum problemlos einsetzen. Die Technik ist einfach: Das Gestell wird zwischen Boden und Decke eingeklemmt und meist mit einer Langhandkurbel bedient. Die Klemmhöhe ist variabel, und dank der verstellbaren Armführung lässt sie sich den Gegebenheiten Ihres Balkons perfekt anpassen.

Seitenarmmarkise:

Die Seitenarmmarkise ist ein stabiler seitlicher Wind-, Sonnen- und Sichtschutz, der häufig auf Balkonen und Terrassen Anwendung findet. Mit der gelieferten Halterung lässt sich die Seitenarmmarkise ganz einfach an der Hauswand und am Boden montieren. Die fixierte Markise können Sie dann bequem je nach Bedarf ausziehen oder in die schützende Kassette zurückgleiten lassen.

Weiter Sonnenschutzanlagen wie Rollos, Rollladen, Innenjalousien und Plissees finden Sie ebenfalls bei uns!

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